Was steht an?

Vom 09.- 12. Juni geht’s in die Steiermark ins Joglland-Waldheimat nach Wenigzell.
In die Heimat des Dichters Peter Rosegger

Wenigzell: mit 1404 Einwohnern ist eine Gemeinde in der Oststeiermark im Gerichtsbezirk Fürstenfeld und im politischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.
Sie liegt auf rund 830 m Seehöhe.

Unterbringung:  Mein HOTEL FAST **** -  Kosten 85.-/pP im DZ u. 90.- im EZ  
Unsere Reisegruppe umfast 26  Personen ( 22 Mitgl. u. 4 Gäste)


Anreise: Privat-PKW/Fahrgemeinschaften


Reiseleiter und Guide: Sepp Grasegger Tel. +43 664 24 13 888  

 

Bericht
Die Anreise am Donnerstag-Vormittag war im Regen. Erst in Bruck an der Muhr hörte er auf um in Wenigzell wieder einzusetzen. Die erste Ausfahrt musste daher um eine Stunde verschoben werden.

Aber um 15:00 Uhr ging es dann los auf die Wenigzell Westflanke, eine kurze Runde mit 14 Km aber immerhin 350 Hm. Der Regen hielt sich zurück bis wir wieder zu Hause waren. Die erste Runde fuhren wir alle gemeinsam.

Am Freitag war es stark bewölkt aber trocken und es blies ein böiger Wind. Zudem war es mit 14° Tageshöchstwert recht kalt. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und fuhren die Pacher-Runde, die längste im Programm mit 41 km und 930 Hm. Zuerst ging es wieder den Hügel hinauf den wir am Vortag abgefahren sind. Anschließend ins Feistritztal hinunter blies uns der Wind entgegen, dass man auch abwärts treten musste. Der Radweg A8 den Feistritz-Fluß entlang hatte einen guten Untergrund und war fast eben. Die Steigungen kamen erst wieder nach Strallegg hinauf wo wir nach der Hälfte der Tour im GH Mosbacher eine Mittagsrast einlegten. So gestärkt ging es weiter den Berg hinauf bis zum Schneebergerhimmel. Von nun an gings bergab, nur im Ort Wenigzell war noch eine kleine Steigung zu bewältigen. Am Ende war man sich einig, eine tolle Tour!

Am Samstag lachte endlich die Sonne vom Himmel. Es war zwar noch immer windig aber bedeutend wärmer. Wir nahmen die Arzbergrunde in Angriff, wieder in zwei Gruppen. Anfangs gings die gleichen Hügel hinauf wie am Vortag. Nach einer längeren Abfahrt kam der Aufstieg ins Joglland Loipengebiet das beim GH Orthofer begann. 60 Loipen-Km mit Beschneiungsanlagen stehen dort zur Verfügung. Im Sommer ergibt sich da ein Mountainbike-Eldorado und die Arzbergrunde führte genau durch dieses Gebiet. Herrliche Wege und Forststraßen waren zu befahren. Wieder auf der Straße gings weiter, vorbei an Kaltenegg, bis dann bei Kögl die Überquerung des Lechbauernkogels anstand. Die Auffahrt war spektakulär, steil und zum Teil auf Wegen die nicht als solche erkennbar waren. Die Abfahrt war weniger spektakulär auf Forstwegen. Die Mittagrast verbrachten wir in der Arzberghütte zu der es nochmals kurz aufwärts ging. Anschließend ging es zuerst auf einen Singletrail dann auf Asphalt hinunter nach Waldbach. Von dort war die Rückfahrt geprägt von zwei Verfahrern. Beide Male ging der Weg zu Ende, weil man zuerst falsch und dann zu früh abgebogen war. Beim 2.mal war die 2. Gruppe erfolgreicher, sie hat die richtige Einfahrt auf Anhieb gefunden. Der Rest war ein schöner Waldweg und eine verkehrsarme Landstr. zurück nach Wenigzell.
Als Highlight gabs zum Abendessen auf der zum Hotel gehörenden und ca. 20 Gehminuten entfernten Bratl-Alm ein Schweinsbratenessen.

Am Sonntag, wieder schönes Sommerwetter, waren wir nur mehr achtzehn und wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Grete und der Kurt verabschiedeten sich bereits am Samstag und der Walter wollte noch jemanden besuchen, fuhr also auch nicht mehr mit. Zu Beginn gings gleich ans Eingemachte, einen sehr steilen Schotterweg aufwärts. Nun schlängelte sich die Straße bergauf und bergab bis kurz vor Vorau nochmals eine Steigung zum Chorherrenstift hinauf kam. Nach eingehender Besichtigung und Kaffeepause machten wir uns auf den Rückweg. Der Brandbauerweg im Lafnitzerwald hatte noch mal seine Tücken. Bei einem Haus endete er plötzlich. Die unscheinbare Einfahrt vorher in den Wald hatten wir glatt übersehen. Nun gings zügig nach Wenigzell zurück. Nach dem Frischmachen im Pool oder im SPa und einem kleinen Imbiss im Hotel gings ab nach Hause.
Zahlen u. Daten 117 Km, 3.027 Hm, 9:28 Sth

Hier einige Bilder   :

Radclub Liefering

Obmann Alfred Stangassinger
Grafenweg 6
5020 Salzburg

 

Zweigverein des Lieferinger SV
Vereinsregister: BPD Salzburg
ZVR-Zahl: 658702002

Logo der Sportunion

Bankverbindung

Raiffeisenbank Liefering
Kto.-Nr. 78279
BLZ:     35034

 

IBAN: AT513503400000078279
BIC: RVSAAT2S034