Was steht an?

MTB - Tage im Ötztal

Unsere diesjährige Herbsttour startete mit einem ausgiebigen Frühstück, zu dem Alfred Ehrwschendner eingeladen hatte. Nachdem alle Räder und das Gepäck verstaut waren, ging es Richtung Tirol.

Bei der Anreise nach Längenfeld bei strömendem Regen und Temperaturen von maximal 10 Grad haben wir schon mehr an unsere Schitourenausrüstungen als an die geplanten Radtouren gedacht.
Wir waren dann überrascht, dass wir dann trotzdem nach unerwartetem Ende des Regens um 14.00 Uhr zu unserer ersten Runde auf die Pollesalm starten konnten. Die Temperaturen waren nicht sehr bikefreundlich, der Schnee bereits in Griffweite. Mit einer heißen Suppe wärmten wir uns wieder auf und bereiteten uns auf die kühle Abfahrt vor, die wir, ausgestattet mit möglichst viel Bekleidung, absolvierten.
24 km und 700 Höhenmeter konnten wir dann für unser Tourenbuch vermerken.

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Am zweiten Tag war es in der Früh mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt noch immer nicht sehr motivierend für Aktivitäten mit dem Bike, immerhin wollten wir auf die Amberger Hütte auf über 2100 Meter Höhe fahren. Der Vorteil bei dieser Tour war, dass es sofort stetig bergan ging, das heisst, wir erreichten gleich optimale Körpertemperatur - was auch notwendig war, denn die letzten 200 Höhenmeter begleitete uns der Neuschnee, der sogar teilweise auf der Forststraße liegen blieb.
Angelangt bei der Hütte kam die Sonne verstärkt heraus und wir konnten uns bei Speis und Trank wieder gut aufwärmen.
Die Abfahrt mit 950 Höhenmeter und 13 km über schöne Wege und Forststraßen bis direkt vor unser Hotel war wunderschön und hat alle begeistert.

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In der Nacht setzte dann starker Dauerregen ein, der auch am nächsten Morgen noch anhielt. Um 11.00 Uhr war es noch immer sehr wolkenverhangen, der Regen hatte aber fast aufgehört. Wir entschlossen uns daher zum Start, unser Ziel war die Innerbergalm auf 2000 Meter Höhe. Wir hatten alle unsere Regenausrüstung dabei und haben geglaubt, dass wir spätestens auf halber Höhe bei der Wurzbergalm abbrechen müssen. Wider Erwarten gab es keine weiteren Regenschauer und wir erreichten trocken unser Ziel.
Nach einer Stärkung brachen wir wieder Richtung Tal auf, vor der Abfahrt über durchgehend 900 Höhenmeter mussten wir aber noch einen giftigen Gegenanstieg von 150 Höhenmeter überwinden.

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Am Abreisetag machte eine kleine Gruppe noch eine kurze Wanderung zu und über eine Hängebrücke bei Längenfeld, die anderen Teilnehmer fuhren bereits nach dem Frühstück wieder Richtung Heimat.

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